ILLU: ISTOCK/LEDELENA 71 ndere Gärten besucht Lene Fiebig erst seit ein paar Jahren – mit der Gestaltung ihres eigenen kleinen Paradieses hat sie aber schon viel früher begonnen: 1981 bauten sie und ihr Mann gemeinsam ein Haus im Hochsauerland, einer der kältesten Regionen Deutschlands. 1983 zog die Familie schließlich ein und Lene begann sofort mit der Umgestaltung des Gartens: „Das Grundstück war vorher eine Obstwiese, die wir von den Eltern geerbt haben“, so Lene. Garten im Wandel Im Laufe der Jahre veränderte sich der Garten stetig und passte sich dem Leben der Familie an. Die drei Söhne wurden größer und der Spielbereich entsprechend kleiner, LINKS Lene pflanzt fast nur niedrige Gewächse, die halten dem Wind besser stand. HÜBSCHLenes üppig blühende Kosmeen. OBEN Violette Blüten ergeben einen schönen Kontrast zu weißen Gartenmöbeln. TIPP Sommerblumen kann man schon ab Februar auf der Fensterbank vorziehen. A
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